Allzu oft bildet der „Sport“ in der „Sportpsychologie“ den Deckmantel, um psychische Herausforderungen mit Athleten aufzuarbeiten. Meist ist es nicht die Atemübung, an der der Leistungsabruf scheitert. Vielmehr beschäftigen und belasten Athleten die alltäglichen Themen des Lebens. Wird die Belastung zu groß, können psychische Erkrankungen resultieren. Warum es wichtig ist, der psychischen Gesundheit auch im Sport mehr Beachtung zu schenken habe ich in meinem aktuellen Blog für die-sportpsychologen.de zum Thema gemacht.










