Vom Follower zum Richter – Der Doping-Skandal und was vermeintlich „soziale“ Medien anrichten können

Am Beispiel der vor kurzem bekannt gewordenen Dopingfälle, wie sie in Seefeld 2019 aufgedeckt werden konnten, hat sich einmal mehr die umfassende Macht der sozialen Medien gezeigt. Wer einst Fans und Follower war, stellt sich bei einem derartigen Skandal schnell als digitaler Richter heraus. Hass im Netz, Anklagen und Beschuldigungen lösen sich jedoch mit keinem richterlichen Urteil. Sie bleiben vielmehr ewig bestehen und können besonders bei jungen AthletInnen tiefe Spuren hinterlassen. Ob Fehlverhalten oder nicht, für Suizid durch diese Art des Cybermobbings möchte am Ende niemand verantwortlich sein…

Hass im Netz geht oftmals über alle juristischen Vergehen hinaus und führt bis in den Suizid. @ pixabay

Hass im Netz geht oftmals über alle juristischen Vergehen hinaus und führt bis in den Suizid. @ pixabay

Hier geht´s zu meinem aktuellen Blog für die-sportpsychologen.de (inkl. AUDIO)<<

>> Wenn Follower zu Richtern werden – „soziale“ Medien & der Dopingskandal <<

Serie: Was moderne Sportpsychologen über soziale Medien wissen sollten!
>> Von Handy-Zeit bis Smartphone -Verbot – Strategien zur digitalen Wettkampfvorbereitung
>> Das Glück der Erde – von mentalem Training im Pferdesport
>> 
Sportpsychologie auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft (inkl. Audio)
>> Wer nicht trackt ist nie gelaufen! Online Fitness zwischen Effizienz & Glücksgefühlen (inkl. Audio) <<
>> Augen auf & Smartphone aus – Wann offline sein im Wettkampf wichtig ist!
>> Von den Risiken digitaler Medien während Verletzungspausen im Sport 

>> Together alone – wann das digitale Publikum uns nichts mehr nutzt
>> Spieglein, Spieglein an der (Pinn-)wand oder das digitale Lob 

>> Please like me! Wie sich der Vergleich in Sozialen Medien auf den Selbstwert unserer AthletInnen auswirkt 
>> Warum die Bedeutung der intrinsischen Motivation in der digitalen Welt steigt 
>> Mentale Strategien für lange Strecken – ein Marathon Erfahrungsbericht
>> 
Sportpsychologie im Pferdesport
>> Athleten brauchen Online Regeln!
>> Sportpsychologie 2.0: Chancen & Risiken Sozialer Medien
>> Was moderne Sportpsychologen über soziale Medien wissen sollten
>> In der Ruhe liegt die Kraft! Warum Instant Messaging dem Sportler schadet – jetzt auf die-sportpsychologen.de

Hier geht´s zu meinen weiteren Blogs für die-sportpsychologen.de
>> Feature: Cristiano Ronaldo – Die WM verliert den eigenwilligsten und beispielhaftesten Star
>> Feature: Das deutsche Team in der Kritik
>> Loris Karius – Wenn Verantwortung diffundiert


Über mich
Als Psychologin arbeite ich in den Bereichen der Sport- und der Arbeitspsychologie. Zudem befinde ich mich in Ausbildung zur klinischen Psychologin unter Supervision. Meine psychologische Praxis befindet sich in Tirols Hauptstadt Innsbruck, wobei ich auch als „mobile Psychologin“ österreich- und deutschlandweit unterwegs bin. In meiner psychologischen Arbeit setze ich mich vermehrt mit dem Gebrauch digitaler und sozialer Medien auseinander und schenke auch der modernen Kommunikation zunehmend Beachtung. Ganz abgesehen von den Bildschirmen, die sich um uns befinden bin ich auch sehr gerne von „realen“ Menschen umgeben und würde mich selbst als kommunikativ und offen bezeichnen. Als Psychologin schreibe ich über meine Gedanken, verfasse sportpsychologische Blogs für diverse Portale, gebe Literaturempfehlungen in Form meiner Lesezeichen  und freue mich über Rückmeldungen zu meinen geschriebenen Worten.

Solltet ihr noch Fragen zu meiner Person oder meinen Leistungen haben, könnt ihr mich gerne unter johanna@constantini.at kontaktieren! Ich freue mich auch über euren Besuch auf meiner Webseite und auf meinen Social Media Kanälen!

www.constantini.at
www.facebook.com