Emotionen, die überkochen. Menschen, die verzweifelt weinen, während ihre Blicke dem runden Leder folgen, wie es im gegnerischen Tor verschwindet. Fußball bewegt. Jung und Alt blickten dieser Tage in die Vereinigten Staaten und fieberten mit den Finalmannschaften bis zur letzten Minute mit. Doch nicht nur auf den Rängen der überdimensionalen amerikanischen Stadien gingen die Emotionen hoch. Auch das Netz war und ist – wie so oft – voll davon. Und einmal mehr zeigt sich, wie nah Freude und Hass gerade in virtuellen Welten beieinanderliegen. Während die einen als Volkshelden gefeiert werden, sollen die anderen ihr Leben doch bitte schnellstmöglich beenden. Ja, richtig gelesen: Selbst Aufforderungen zum Suizid finden sich unter den Hashtags rund um den FIFA World Cup.










