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Berufsbezeichnungen 4.0 – ein Kommentar für die Tiroler Tageszeitung

Einmal mehr freue ich mich, dass die Tiroler Tageszeitung meinen Gastkommentar zu mir unverständlichen, modernen Berufsbezeichnungen abgedruckt und in der Printausgabe vom 03. Dezember veröffentlicht hat. In dem Dschungel von Coachings und Management Positionen bin ich wohl nicht die einzige, die sich langsam aber sicher nicht mehr auskennt. Das zeigten mir auch die Reaktionen zahlreicher LeserInnen – vielen Dank dafür!

Gastkommentar, 03.12.2019, Tiroler Tageszeitung
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Eine Erinnerung an die guten Gedanken – weil sie wichtig sind!

Was uns als Kinder leicht fiel, nimmt mit den Jahren, mit steigender Lebenserfahrung immerzu ab. Der Glaube an die guten Dinge, die großen Träume und Visionen, die uns antreiben. Dabei täten wir auch im Erwachsenenalter sehr gut daran, zu glauben. Nämlich an das Gute, an das Positive, an das Leichte. An die schlechten Tage werden wir ohnehin erinnert. Meist schneller, als uns lieb ist. Vor die Herausforderungen des Lebens werden wir ohnehin gestellt. Nicht danach gefragt.

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Mit Tomorrows Leader über Soziale Medien – ein Projekt für den ASVÖ Salzburg

Unter dem Motto Tomorrows Leader kamen Ende November Salzburgs Top Nachwuchsathleten zusammen, um an einem umfangreichen Programm bestehend aus allerhand Workshops. Einen davon durfte ich übernehmen und mit den 16 TeilnehmerInnen über die Chancen und Risiken Digitaler und Sozialer Medien sprechen.

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Eine spannende Kurswoche für das BFI Tirol

Die letzte Novemberwoche steht ganz im Zeichen der Kurse für die BFI Tirol Bildungs GmbH! Ich freue mich, psychologische Themen wie Resilienz – psychische Widerstandskraft, Persönlichkeit, Authentizität, Bewusst-sein, Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Psyche und den Umgang mit digitalen und sozialen Medien für die Teilnehmer aufbereiten zu dürfen!

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Device Management Executive Officer nach Coaching 4.0. – Gedanken zu „Berufsverzeichnungen“ der Gegenwart

Ich weiß ja wirklich nicht, ob ich die Einzige bin. Aber durchblicken tue ich schon lange nicht mehr. Wohin mich meine beruflichen oder privaten Wege auch führen, irgendwo springen sie mir stets entgegen: Hochgestochen anmutende Berufsbezeichnungen, hergeleitet durch eine mir unverständliche Aneinanderreihung von Anglizismen, auf jeden Fall ein „Development“ im Wortlaut (weiterentwickeln wollen wir uns ja schließlich alle immer!) begrifflich abgerundet von einem „Manager“, was schließlich impliziert, das viel auf einmal getan und verantwortet werden kann – auch das wollen wir doch alle, oder?

Abstrakt, abstrakter – „Berufsverzeichnungen“ der Gegenwart © David Travis | unsplash
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Über den analogen Schritt zurück & die Ästhetik der Zeit – Ein Beitrag im Jahrbuch für Denken, Dichten, Kunst!

Ich freue mich sehr, dass einer meiner Texte in der aktuellen Ausgabe des Jahrbuchs für Denken, Dichten und Kunst des Aufgangverlags abgedruckt wurde. Der unter dem Titel „Sport – Erfolge und Verfehlungen“ stehende Band Nummer 16 widmet sich philosophischen Gedanken zum Leistungsstreben und seinen Facetten.

Ich freue mich sehr über meinen Beitrag im Jahrbuch für Denken, Dichten, Kunst 2019
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Gold & Gemälde für die Psyche – eine etwas andere Praxiseröffnung

Nach eineinhalb Jahren in meinen schönen Räumlichkeiten der Innsbrucker Leopoldstrasse habe ich mich nun „getraut“, meine Praxis ganz offiziell zu eröffnen. Umso schöner, dass sich dieser feierliche Anlass als Familienprojekt umsetzen ließ!

Ein Familienprojekt, das seinesgleichen sucht! Danke an Leni & Viki, dass ihr euren Schmuck & die Gemälde im Rahmen meiner Eröffnung ausgestellt habt!
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Vom halb vollen Glas, der rosaroten Brille und anderen wertvollen Banalitäten

Oft klingen sie so abgedroschen, Sprüche wie: „Aus den Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du eine Straße bauen“, oder der berühmte Satz zum halb vollen Glas, dessen Füllstand nur im Auge des Betrachters zu liegen scheint. So banal diese vermeintlichen Lebensweisheiten auch klingen mögen, so laienhaft sie erscheinen. Sie enthalten sehr viel Realität, sehr viel Wahres und noch mehr Wichtiges. Denn nichts anderes als banal sollte es doch sein dürfen, sich auf die guten Dinge des Lebens beziehen zu können.

An das vermeintlich Schlechte werden wir ohnehin automatisch erinnert, warum die Perspektive nicht präventiv zum Positiven ändern? Ein Versuch ist es allemal wert. © Patrick Fore | Unsplash
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Von Stärken & dem analogen Netzwerk! Ein Projekt mit dem OEPS Talenteteam!

Gemeinsam mit meiner Wiener Kollegin Christina Lechner durfte ich auch im Herbst wieder einen der Vorträge des OEPS Talente Team Fortbildungstages übernehmen. Von Stärken, Ressourcen & dem so wichtigen Netzwerk handelte diesmal der psychologische Part.

Mit den TeilnehmerInnen vom OEPS Talenteteam im Hotel Steinberger in Altlengbach © privat
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