Wofür das Ganze? Wofür mit Entbehrungen leben? Wofür die Anstrengung, das Warten auf eine glorreiche Zukunft? Das Ersehnen des besten Spiels, des schnellsten Laufs, des höchsten Sprungs?

Wofür das Ganze? Wofür mit Entbehrungen leben? Wofür die Anstrengung, das Warten auf eine glorreiche Zukunft? Das Ersehnen des besten Spiels, des schnellsten Laufs, des höchsten Sprungs?

Ich freue mich sehr, dass einer meiner Texte in der aktuellen Ausgabe des Jahrbuchs für Denken, Dichten und Kunst des Aufgangverlags abgedruckt wurde. Der unter dem Titel „Sport – Erfolge und Verfehlungen“ stehende Band Nummer 16 widmet sich philosophischen Gedanken zum Leistungsstreben und seinen Facetten.

Nach eineinhalb Jahren in meinen schönen Räumlichkeiten der Innsbrucker Leopoldstrasse habe ich mich nun „getraut“, meine Praxis ganz offiziell zu eröffnen. Umso schöner, dass sich dieser feierliche Anlass als Familienprojekt umsetzen ließ!

Oft klingen sie so abgedroschen, Sprüche wie: „Aus den Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du eine Straße bauen“, oder der berühmte Satz zum halb vollen Glas, dessen Füllstand nur im Auge des Betrachters zu liegen scheint. So banal diese vermeintlichen Lebensweisheiten auch klingen mögen, so laienhaft sie erscheinen. Sie enthalten sehr viel Realität, sehr viel Wahres und noch mehr Wichtiges. Denn nichts anderes als banal sollte es doch sein dürfen, sich auf die guten Dinge des Lebens beziehen zu können.

Gemeinsam mit meiner Wiener Kollegin Christina Lechner durfte ich auch im Herbst wieder einen der Vorträge des OEPS Talente Team Fortbildungstages übernehmen. Von Stärken, Ressourcen & dem so wichtigen Netzwerk handelte diesmal der psychologische Part.

Inspiriert von einem sehr spannenden Vortrag des von mir sehr geschätzten Wissenschaftlers und Autors, Dr. Dr. Manfred Spitzer, möchte ich mich in meinem aktuellen Blog dem wohl wichtigsten Organ unseres Organismus widmen – dem Gehirn!

Virtuelles Coaching und digitale Tools drängen auch in den Markt des Sports. Inmitten dieser digitalen Revolution, wie wir sie heute erleben, ist es besonders die Zwischenmenschlichkeit, die umso wichtiger bleiben muss.

Spannend, über Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Individuen sprechen zu dürfen. Im Rahmen des 1. HR Day der BFI Tirol Bildungs GmbH durfte ich diesen Part übernehmen. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die Organisation und den tollen Ablauf, die vielen spannenden Diskussionen mit dem Publikum und neuen Anregungen bedanken!

Als Chefarzt an der medizinisch-psychosomatischen Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee versteht es Andreas Hillert, die Psyche des in der Postmoderne lebenden Individuums zu beleuchten. Dem Psychiater und Psychotherapeuten gelingt mit seiner „Gebrauchsanweisung für das Leben in der Postmoderne“ ein Werk, das sowohl zum Nachschlagen, als auch zum Durchlesen von Anfang bis Ende geeignet ist.

Während erste Ausführungen zum sogenannten Technostress auf den Klinischen Psychologen Brod im Jahr 1982 zurückgehen, ist der unangenehme Zustand, der auf den Gebrauch digitaler Medien zurückgeht heute in aller Munde.
