Was passiert, wenn „Die Sonne zerbricht“? Christopher Bollas über das Rätsel Schizophrenie

„Schreckliche Ereignisse im Leben sind nichts im Gegensatz dazu, was der Geist dem Selbst antun kann“, schreibt Christopher Bollas in seinem Werk „Wenn die Sonne zerbricht – das Rätsel Schizophrenie“ und bringt damit seine jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit schizophrenen Patienten in eine sehr ansprechende, literarische Form.

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Medienkompetenz ≠ Medienkompetenz – von digitalem Marketing & seinen Grenzen

Sehr gerne wird unter dem Schlagwort der Digitalisierung auch das Schlagwort der Medienkompetenz aufgeworfen. Und natürlich müssen wir heute lernen, uns inmitten Sozialer Medien und im Umgang mit neuen medialen Präsentationsformen zurecht zu finden. Dennoch ist es wichtig, zwischen der Medienkompetenz aus marketingtechnischer Sicht und der Medienkompetenz im Umgang mit eigenen digitalen Geräten zu unterscheiden!

Medienkompetenz rührt von zweierlei Seiten – der marketingspezifischen & der psychologischen! © Markus Spiske | unsplash
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Die Kunst des klaren Denkens von Rolf Dobelli – über 52 spannende Denkfehler

„In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben. Aber bemerkenswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt“ zitiert Autor Rolf Dobelli Ralph Waldo Emerson im Nachwort eines sehr aufschlussreichen Klassikers. „Die Kunst des klaren Denkens“ beschreibt 52 klassische Denkfehler, sogenannte Bias, wie sie jedem Menschen passieren können.

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Berufsbezeichnungen 4.0 – ein Kommentar für die Tiroler Tageszeitung

Einmal mehr freue ich mich, dass die Tiroler Tageszeitung meinen Gastkommentar zu mir unverständlichen, modernen Berufsbezeichnungen abgedruckt und in der Printausgabe vom 03. Dezember veröffentlicht hat. In dem Dschungel von Coachings und Management Positionen bin ich wohl nicht die einzige, die sich langsam aber sicher nicht mehr auskennt. Das zeigten mir auch die Reaktionen zahlreicher LeserInnen – vielen Dank dafür!

Gastkommentar, 03.12.2019, Tiroler Tageszeitung
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Eine Erinnerung an die guten Gedanken – weil sie wichtig sind!

Was uns als Kinder leicht fiel, nimmt mit den Jahren, mit steigender Lebenserfahrung immerzu ab. Der Glaube an die guten Dinge, die großen Träume und Visionen, die uns antreiben. Dabei täten wir auch im Erwachsenenalter sehr gut daran, zu glauben. Nämlich an das Gute, an das Positive, an das Leichte. An die schlechten Tage werden wir ohnehin erinnert. Meist schneller, als uns lieb ist. Vor die Herausforderungen des Lebens werden wir ohnehin gestellt. Nicht danach gefragt.

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Mit Tomorrows Leader über Soziale Medien – ein Projekt für den ASVÖ Salzburg

Unter dem Motto Tomorrows Leader kamen Ende November Salzburgs Top Nachwuchsathleten zusammen, um an einem umfangreichen Programm bestehend aus allerhand Workshops. Einen davon durfte ich übernehmen und mit den 16 TeilnehmerInnen über die Chancen und Risiken Digitaler und Sozialer Medien sprechen.

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Eine spannende Kurswoche für das BFI Tirol

Die letzte Novemberwoche steht ganz im Zeichen der Kurse für die BFI Tirol Bildungs GmbH! Ich freue mich, psychologische Themen wie Resilienz – psychische Widerstandskraft, Persönlichkeit, Authentizität, Bewusst-sein, Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Psyche und den Umgang mit digitalen und sozialen Medien für die Teilnehmer aufbereiten zu dürfen!

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Device Management Executive Officer nach Coaching 4.0. – Gedanken zu „Berufsverzeichnungen“ der Gegenwart

Ich weiß ja wirklich nicht, ob ich die Einzige bin. Aber durchblicken tue ich schon lange nicht mehr. Wohin mich meine beruflichen oder privaten Wege auch führen, irgendwo springen sie mir stets entgegen: Hochgestochen anmutende Berufsbezeichnungen, hergeleitet durch eine mir unverständliche Aneinanderreihung von Anglizismen, auf jeden Fall ein „Development“ im Wortlaut (weiterentwickeln wollen wir uns ja schließlich alle immer!) begrifflich abgerundet von einem „Manager“, was schließlich impliziert, das viel auf einmal getan und verantwortet werden kann – auch das wollen wir doch alle, oder?

Abstrakt, abstrakter – „Berufsverzeichnungen“ der Gegenwart © David Travis | unsplash
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Über den analogen Schritt zurück & die Ästhetik der Zeit – Ein Beitrag im Jahrbuch für Denken, Dichten, Kunst!

Ich freue mich sehr, dass einer meiner Texte in der aktuellen Ausgabe des Jahrbuchs für Denken, Dichten und Kunst des Aufgangverlags abgedruckt wurde. Der unter dem Titel „Sport – Erfolge und Verfehlungen“ stehende Band Nummer 16 widmet sich philosophischen Gedanken zum Leistungsstreben und seinen Facetten.

Ich freue mich sehr über meinen Beitrag im Jahrbuch für Denken, Dichten, Kunst 2019
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