Vielen Dank an die Tiroler Tageszeitung, die meine Gedanken zu virtuell dargelegten Meinungen veröffentlicht hat.

Vielen Dank an die Tiroler Tageszeitung, die meine Gedanken zu virtuell dargelegten Meinungen veröffentlicht hat.

Zum Umgang mit Demenz in unserer Familie und auch zu meinem Buch Abseits (Seifert, 2020) wurde ich in einen Podcast der Demenzhilfe Österreich der Volkshilfe eingeladen. Der Podcast wird im September ausgestrahlt, pünktlich zum Weltalzheimertag ausgestrahlt.

Reisen ist uns wichtiger denn je. Mehr noch als uns jedes Jahr zur Urlaubszeit das Fernweh zu packen scheint, zieht es uns nach diesen coronageplagten Monaten in die Welt. Zumindest dorthin, wo es uns eben möglich ist. Um anhand von wiederaufkeimenden Flugreisen, kilometerlangen Staus auf Auto- und Menschenschlangen vor Bergbahnen den Eindruck zu bestätigen:

Ich habe mich sehr gefreut, von Christina Geisler in den brandneuen ORF Tirol Podcast eingeladen worden zu sein. Zum Thema #instaspiele haben wir uns über Sport und Social Media, mentale Gesundheit, Niederlagen und authentische Olympische Spiele unterhalten.

Gemeinsam mit PROMENZ Geschäftsführer Raphael Schönborn darf ich demnächst einen Workshop zum Thema Transformation Demenz abhalten. Der Workshop ist Teil des Tages der Wirksamkeit im Kardinal König Haus und findet am 08. November 2021 statt.

…hat sich die positive Psychologie zur Aufgabe gemacht, die Ressourcen eines jeden Einzelnen näher zu betrachten. Weg von der pessimistischen Sichtweise hin zu einer positiven Ansicht des Lebens. Dass das Leben grundlegend nicht immer positiv und ungetrübt verläuft, ist allgemein bekannt. Und doch gibt es in beinahe allen Situationen Aspekte, die Hoffnung bergen. Auf bessere Tage, auf eine wiederkehrende Aufwärtstendenz.

Während die Etikette sich erstmals um 1700 in schriftlicher Form findet, um sinngemäß die „Gesamtheit der Regeln in sozialen Systemen“ zu beschreiben, so entwickelte sich ein weiteres Benimmregelsystem erst viele Jahre später. Nämlich rund 300, um genau zu sein. Das Pendant der „Gesamtheit der Regeln in sozialen Systemen“, die sich nach jenen 300 Jahren ins Netz verlagert haben, nennt sich Netiquette. Zusammengesetzt aus jener altbewährten Etikette und dem Netz, als Synonym für das weitläufig bekannte Internet.

Unter der Prämisse, aus Erfahrungen gelernt zu haben, beschreibt der Gestalttherapeut Victor Chu in seinem „Briefe an einen jungen Therapeuten“ die therapeutische Arbeit. Dabei richtet er jene Briefe an seinen jungen Alter Ego, der erst in sein Berufsleben einsteigt.

Nach mehr als einem Jahr voller Herausforderungen wurde die vielzitierte psychische Widerstandsfähigkeit von uns allen gehörig auf die Probe gestellt. Umso mehr freut es mich, wenn sich Unternehmen wie die Tirol Werbung dazu entschließen, jene Widerstandsfähigkeit für ihre MitarbeiterInnen immer mehr zum Thema zu machen!

Wie kann es uns gelingen, mehr als die Summe unserer Daten zu bleiben? Vielleicht, indem wir den digitalen Riesen trotzen. Vielen Dank an die Tiroler Tageszeitung für die Veröffentlichung meiner Gedanken in der Ausgabe vom 07. Juli 2021.
