Anlässlich des Internationalen Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober machte bereits der Berufsverband Österreichischer Psychologen gemeinsam mit dem bundeweiten Netzwerk für offene Jugendarbeit bOJA, der Caritas, der Diakonie, dem Hilfswerk, pro mente, dem Rotem Kreuz und der Volkshilfe bei einer Pressekonferenz auf die psychischen Folgen von Armut aufmerksam. Dieser Appell an die Gesellschaft und die Regierung, die psychischen und körperlichen Folgen von Armut im Auge zu behalten bildete einen wichtigen Teil in der Bekämpfung von Armut.










